Bei Code-Analysen hat Microsoft mehrere Sicherheitslücken in Linux entdeckt, durch die Angreifer etwa auf einem Linux-Desktop-System root-Rechte ergattern und somit die Kontrolle darüber übernehmen könnten. Dazu müssten sie die Schwachstellen verketten, die Microsoft unter dem Namen Nimbuspwn bündelt, und könnten schließlich Schadsoftware wie Backdoors einrichten oder andere schädliche Aktionen mit root-Privilegien ausführen.

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