Das Institut, an dem Matthias May (37) experimentiert, ragt auf einem Bergrücken als Quader aus Glas und Beton in den Himmel über Ulm. Durch die bodentiefen Fenster schweift der Blick über ein schwäbisches Waldidyll. Hier, sagt der Physiker, der in diesem Jahr mit dem Curious-Mind-Award in der Kategorie „Mobilität und Energie“

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