Weiter schrieb Döpfner: „Um stärker die Interessen kleinerer und mittelgroßer, regionaler und lokaler Verlage zu vertreten, braucht es eine Person bzw. Konstellation an der Spitze, die nicht für ein großes, internationales und sehr digitales Verlagshaus steht.“ Das habe in der Vergangenheit immer wieder zu Missverständnissen geführt.
In den vergangenen Monaten hatte es innerhalb des Verlegerverbands Kritik an Springer-Chef Döpfner gegeben,