Am Montag wird in Japan ein kurioser Arbeitsrechts-Prozess entschieden: Einem japanischen Lokführer wurde eine Verspätung von einer einzigen Minute zum Verhängnis. Sein Arbeitgeber West Japan Railway Company (JR West) bestrafte den Mann mit einem Lohnabzug: um 43 Yen. Das sind umgerechnet 32 Cent. Doch statt die Gehaltskürzung stillschweigend hinzunehmen, zog der Lokführer vor Gericht –

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