Man sei „nachsichtig mit politischen Ausdrucksformen wie ‚Tod den russischen Invasoren‘, die normalerweise gegen unsere Regeln zu gewalttätigen Äußerungen verstoßen würden“, sagte der Sprecher der Facebook-Muttergesellschaft Meta, Andy Stone.

Er schränkte allerdings ein: „Wir werden weiterhin keine glaubwürdigen Aufrufe zur Gewalt gegen russische Zivilisten zulassen.“ Normalerweise verfolgt Facebook eine strikte Linie bei Hasskommentaren und Aufrufen zu Gewalt.

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