Klammheimlich könnte man den Vorgang bezeichnen, als die Krypto-Börse Binance im April vergangenen Jahres Hand am White Paper anlegte und wesentliche Eingriffe am „Coin burn“ vornahm. Anstatt 20 Prozent des Gewinns in den Rückkauf der Token zu investieren, koppelt Binance den „Buy back“ seitdem an das Handelsvolumen der Börse. Dabei zeigten sich jüngst einige Ungereimtheiten an der Menge verbrannter BNB-Token und dem Handelsvolumen.

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