Von den 298 Meldungen, die bei der FMA eingegangen sind, betrafen 235 tatsächlich den gesetzlichen Aufsichtsauftrag der FMA. Rund ein Drittel davon bezog sich auf Anlagebetrug. Etwa jeder zweite Hinweis in dem Gebiet stand im Zusammenhang mit Krypto-Assets. 45 Prozent bezogen sich auf betrügerische Angebote mit traditionellen Anlageformen wie Aktien oder Gold sowie auf verschiedene Arten des Vorschussbetrugs.

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