Bereits am 12. Dezember 2017 hätten die Bundesforste ebenso wie eine Asamer-Firma einen Antrag auf Umwidmung eingebracht. Diese war die Bedingung, dass Asamer kaufte. Am 18. April 2019 suchten die Bundesforste laut Anfrage eigens um die Rodungsbewilligung ihres Grundstücks an.

Die zuständige Bezirkshauptmannschaft erließ am 19. Februar 2020 einen ablehnenden forstfachlichen Befund samt Gutachten.

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