Zwei Software-Komponenten der Videoüberwachungs-Lösung „exacqVision“ waren unter bestimmten Voraussetzungen aus der Ferne und ohne vorherige Authentifizierung angreifbar. Mögliche Konsequenzen eines erfolgreichen Angriffs wären der Diebstahl von Zugangsdaten oder temporär lahmgelegte Überwachungssysteme gewesen. Wichtige Updates beseitigen die Einfallstore: zwei Sicherheitslücken, von denen eine als kritisch eingestuft wurde.
exacqVision ist ein Produkt des Unternehmens Johnson Controls beziehungsweise der ihm zugehörigen Exacq Technologies,