Das Paket mit einem Volumen von etwa zwei Milliarden Euro werde insbesondere der Touristik- und Freizeit-Branche zugutekommen, sagen zwei mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.
Weniger Ausgaben
Die Maßnahmen würden die Staatsfinanzen nicht zusätzlich belasten, weil gewisse Ausgaben weniger hoch ausgefallen seien als zunächst erwartet. Das Paket solle kommende Woche verabschiedet werden.