Acht bis zehn Prozent des begehrten IPv4-Adressraumes des Internets bleiben aktuell ungenutzt. Zwei ehemaligen Electronic-Frontier-Foundation-Bürgerrechtler haben eine Initiative auf den Weg gebracht, die diese versteckten Schätze angesichts der aktuellen IPv4-Knappheit für die Allgemeinheit heben will. Doch um die ursprünglich überreichlich für bestimmte Nutzungen reservierten Adressen freizuschaufeln, müsste Hard- und Software überall im Netz angefasst werden.

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