Intel teilt die Entwicklung seiner Xeon-Serverprozessoren in zwei Baureihen auf: Unter den „Rapids“-Codenamen erscheinen weiterhin High-Performance-CPUs, unter „Forest“ entwirft Intel Modelle mit hoher Rechendichte dank vieler kleinerer Rechenkerne, etwa für Betreiber von Cloud-Rechenzentren.

Intel reagiert damit auf die wachsende Konkurrenz durch ARM-Prozessoren, etwa Amazons Graviton3 oder Amperes Altra,

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