Gesundheitsökonom Thomas Czypionka findet „drei Wochen Lockdown besser als gar nichts“. Man wisse aber nicht, wie die Leute reagieren, also ob sie den Lockdown auch einhalten. Die Lage in den Spitälern sei besorgniserregend, die Verschiebung von Krebs-Operationen sei eine Katastrophe. Jedes freie Intensivbett ermögliche nicht nur eine, sondern zahlreiche OPs,

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