Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat am Dienstag mehrer Hausdurchsuchungen veranlasst. Unter anderem war die Einkaufs-Tochter des Roten Kreuzes betroffen, berichtet der Standard. Ermittelt wird wegen schwerem Betrug im Zusammenhang mit dem Kauf von 20 Millionen FFP2-Masken. Diese wurden bereits zu Beginn der Pandemie als minderwertig beurteilt und aus dem Verkehr gezogen.
Hausdurchsuchung beim Roten Kreuz wegen FFP2-Masken