Dies beziehe sich im Blick auf die aktuell von Großbritannien und Kanada erlassenen Sanktionen insbesondere auf die Auszahlung von Dividenden. Was das Russland-Geschäft von Strabag betreffe – das inzwischen mit 0,3 Prozent der Konzernleistung eine untergeordnete Bedeutung habe – habe der Vorstand den Entschluss gefasst, die Aktivitäten abzuwickeln.
Die Strabag habe „in Anbetracht der unendlichen Not der vom Krieg betroffenen ukrainischen Bevölkerung umfangreiche Hilfsmaßnahmen,