Ein wahrlich gutes Geschäft, denn bei der Gründung 2010 investierte Hansmann nach eigenen Angaben gerade einmal „ein paar Hunderttausend Euro“ in das Start-up und hielt damals 20 Prozent. Investoren steckten seither 16 Mio. Euro in die Sprachlern-App. „Ich habe zum ersten Mal einen dreistelligen Multiplikator, mein Investment hundertfach zurückbekommen“, sagte er zum KURIER.

 » Weiterlesen