Optimistische Prognosen wie diese hat es am Goldmarkt allerdings immer wieder gegeben – längst nicht immer wurden sie Realität. Investoren, die sich der Erwartung anschließen, sollten ohnehin kaum alles auf eine Karte setzen. Selbst „Goldbulle“ Polleit empfiehlt, lediglich einen Teil des Portfolios in Gold zu halten. Der Goldhändler Pro Aurum in München rät zu einem Anteil von 10 bis 20 Prozent des liquiden Anlagevermögens,

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