manager magazin: Herr Born, der chinesische Immobilienkonzern Evergrande steht kurz vor der Pleite – oder auch nicht. Wie beurteilen Sie die Lage und mit welchen Auswirkungen rechnen Sie, sollte es tatsächlich zum Kollaps des Unternehmens kommen?

Claus Born: Zunächst, Evergrande ist kein Unternehmen, in das wir investiert sind oder in das wir investieren würden.

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