Telegram arbeitet offenbar immer stärker mit deutschen Strafverfolgungsbehörden zusammen. Der offiziell in Dubai sitzende Betreiber des umstrittenen Messenger-Diensts hat so offenbar entgegen anderslautender Versprechen an seine User in mehreren Fällen Nutzerdaten an das Bundeskriminalamt (BKA) herausgegeben. Dies berichtet der „Spiegel“. Es handelt sich demnach um Informationen über Verdächtige aus den Bereichen Kindesmissbrauch und Terrorismus.

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