Das Energieministerium der Vereinigten Staaten (Department of Energy, DoE) verschiebt seinen zweiten Supercomputer der Exascale-Klasse: Frontier sollte eigentlich schon 2021 ans Netz gehen, kommt nach derzeitiger Prognose aber erst im Januar 2023. Zur Überbrückung gibt es einen Mini-Frontier, auf dem das Forschungsteam schon mal Code anpassen und ausprobieren kann.
Zuvor verspätete sich bereits der Supercomputer Aurora – bei ihm waren maßgeblich Intels verzögerte Xeon-Prozessoren aus der CPU-Familie Sapphire Rapids und die GPU-Beschleuniger Ponte Vecchio schuld.