Für viele Finanzanalysten sind die Märkte von Bitcoin & Co. ein Mysterium. Wer wie viele Coins besitzt, wohin sie fließen und welche Triebfedern die Kurse emporschnellen oder absacken lassen, darüber kann oft nur gemutmaßt werden.
Die Europäische Zentralbank (EZB), die gemeinsame Währungsbehörde der Eurozone, sieht diese Informationslücke kritisch.