Die Geldhäuser der Eurozone können aus Sicht von EZB-Chefbankenaufseher Andrea Enria die Folgen des Ukraine-Kriegs für ihr Russland-Geschäft insgesamt verkraften. „Das direkte Engagement scheint insgesamt managebar zu sein“, sagte Enria am Dienstag auf einer Online-Finanzkonferenz der US-Bank Morgan Stanley.

Belastungen bewältigbar

Selbst in einem Extremszenario, in welchen die Institute ihre russischen Töchter aufgeben,

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