Der frühere Wirecard-Vorstandschef Markus Braun kommt auch nach eineinhalb Jahren Untersuchungshaft nicht auf freien Fuß. Der 2. Strafsenat des Oberlandesgerichts München ordnete am Mittwoch die Fortsetzung der U-Haft für den Österreicher an, wie das Gericht mitteilte.

Die Staatsanwaltschaft München wirft Braun und anderen Wirecard-Führungskräften vor, wie eine kriminelle Bande agiert und Banken sowie Investoren mit Hilfe manipulierter Bilanzen um drei Milliarden Euro geprellt zu haben.

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