Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und die tschechische Bahn České dráhy (ČD) sind wegen des Verdachts auf verbotene Absprachen ins Visier der EU-Wettbewerbsbehörden geraten. „Die EU-Kommission prüft derzeit, ob sie Absprachen auf dem Markt für gebrauchte Schienenpersonenwagen getroffen haben“, teilte die Brüsseler Behörde am Freitag mit. Eine entsprechende Mitteilung sei an die beiden Schienenverkehrsbetreiber ergangen.

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