Über 90 Millionen Schweizer Franken konnte der Initial Coin Offering des Möchtegern-Mining-Start-ups envion Ende 2017 erzielen. Das war selbst für die Zeit, in der der Bitcoin-Kurs stramm auf die 20.000 US-Dollar zumarschierte, ein erkleckliches Sümmchen. Was die 37.000 Investorinnen und Investoren indes nicht ahnen konnten: CEO Matthias Woestmann erhöhte die Gesamtmenge (den Supply) der Token um 40 Millionen Stück.
envion AG: FINMA beendet Enforcement-Verfahren – Wo sind die Millionen?