Ein Forscherteam der Universitäten Konstanz, Würzburg und Novosibirsk liest mit einer neuen Spektroskopie-Methode optisch bislang nicht unterscheidbare Spin-Zustände von Elektronenpaaren aus und kann damit den zeitlichen Verlauf der Zustandswechsel optisch bestimmen. Dazu hatten sie die Pump-Push-Puls-Technik entwickelt und im Dezember vorgestellt. Mit dieser Methode können sie erstmal den Quantenprozess des Zustandswechsel optisch direkt verfolgen.

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