Der drohende Zusammenbruch des chinesischen Immobilienriesen Evergrande löst in der deutschen Finanzwirtschaft vorerst nur Schulterzucken aus. Nachdem die Bafin und die EZB schon weitgehend Entwarnung gegeben haben, finden sich zunächst keine Hinweise auf eine Verflechtung der deutschen Bankenbranche mit dem Krisenkonzern aus Shenzhen. Vielmehr gaben mehrere Institute wie ING Deutschland,

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