Wegen mutmaßlichen Wertpapierverstoßes muss sich das Krypto-Start-up Kik mit Vorwürfen der US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) auseinandersetzen. Im Jahr 2017 hatte Kik im Rahmen eines ICOs den Utility Token KIN herausgegebenen. Dies hat die Börsenaufseher auf den Plan gerufen. Sie stuften KIN als nicht reguliertes Wertpapier bzw. als Security Token ein.

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