Weitere Zahlungsausfälle bei chinesischen Immobilienentwicklern sowie ein geplatzter Milliardendeal beim Sorgenkonzern Evergrande lassen Chinas Immobilienmarkt nicht zur Ruhe kommen. Zwar verbreitete die Zentralbank am Freitag, sie habe alles unter Kontrolle. Die übrigen Nachrichten des Tages jedoch schürten neue Unruhe.
So meldete die börsennotierte China Properties Group, dass sie Schuldverschreibungen im Wert von 226 Millionen US-Dollar nicht mehr bedienen konnte.