Die Börsen haben den schuldenbeladenen chinesischen Immobilienkonzern China Evergrande weiter im Fadenkreuz. Nach einem Medienbericht über geplante Zahlungsstopps bei Krediten an zwei Gläubigerbanken fürchteten Anleger einen Zusammenbruch des Konzerns und warfen am Donnerstag zunächst Aktien und Anleihen des Immobilienriesen aus den Depots.

Offenbar wird dem Konzern aber eine Atempause gewährt.

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