Apple spielt bei der erzwungenen Öffnung der In-App-Kaufschnittstelle weiter auf Zeit: Der Konzern habe keine neuen „ernsthaften Vorschläge“ unterbreitet, die die gerichtlich festgelegten Vorgaben erfüllen, teilte die niederländische Wettbewerbsbehörde Authority for Consumers and Markets (ACM) mit. Entsprechend verhängte die Regulierungsbehörde Anfang dieser Woche eine weitere Strafzahlung in Höhe von 5 Millionen Euro gegen Apple – insgesamt sind es nun 25 Millionen Euro.
Blockade von In-App-Direktkäufen kostet Apple weitere Millionen