BASF-Chef Martin Brudermüller (60) hat vor schweren Folgen eines möglichen Embargos von russischem Erdgas gewarnt. „Wenn über Nacht die Erdgaslieferungen aus Russland wegfallen, würde das zu einer irreversiblen Schädigung der Volkswirtschaft führen“, sagte er am Freitag bei der virtuellen Hauptversammlung des Unternehmens. Im Extremfall müsste BASF die Produktion im Stammwerk in Ludwigshafen einstellen.

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