Autor: Kurier

Sideletter: Wo Nebenvereinbarungen gebräuchlich sind und warum

© Getty Images/iStockphoto/PeopleImages/iStockphotoIn den vergangenen Tagen rückte der „Sideletter“ ins Zentrum der medialen Aufmerksamkeit. Aber – was ist das eigentlich für ein Dokument? von Ornella Wächter facebookfacebookMessengerwhatsapptwittermailpocketSeit Tagen sorgen die Personalabsprachen der Türkis-Blauen und der aktuell Türkis-Grünen Regierung für Diskussionen. Die Postenbesetzungen in wichtige Ämter – von Verfassungsgerichtshof bis zur Österreichischen Nationalbank – wurden in…

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Das Geschäft mit der Liebe: Wer vom Dating-Business profitiert

Match Group Die US-amerikanische Match Group ist das mächtige Schlachtschiff hinter der bekannten Dating-App Tinder. Das Unternehmen ging 2015 an die Börse. Zur Match Group gehören u. a.: Tinder, OkCupid, Match.com, Hinge, LoveScout24, Pairs, Meetic. ParshipMeet Group An der Unternehmensgruppe hält ProSiebenSat1Media 53 Prozent der Anteile, 43 Prozent die Beteiligungsgesellschaft General Atlantic. Die übrigen Prozent…

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Kahlschlag: Die Bundesforste und Schotterbaron Asamer

Bereits am 12. Dezember 2017 hätten die Bundesforste ebenso wie eine Asamer-Firma einen Antrag auf Umwidmung eingebracht. Diese war die Bedingung, dass Asamer kaufte. Am 18. April 2019 suchten die Bundesforste laut Anfrage eigens um die Rodungsbewilligung ihres Grundstücks an. Die zuständige Bezirkshauptmannschaft erließ am 19. Februar 2020 einen ablehnenden forstfachlichen Befund samt Gutachten. Doch…

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OÖ: Raiffeisen schließt bis zu 60 Bankfilialen

Taxigutscheine Dass es für Landgemeinden ein schmerzlicher Verlust ist, wenn die dortige Bank zusperrt kommentiert Schaller in den OÖN so: „Grundsätzlich ist das Zusammenlegen eine Entscheidung der unabhängigen Raiffeisenbanken in den Regionen. Wichtig ist, dass man alle Stakeholder einbindet, dass man versucht, die Gebäude zu nutzen, indem man zum Beispiel Arbeitsplätze für jene einrichtet, die…

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Eigener Chef sein: Warum die Selbstständigkeit auch in der Krise boomt

Dass eine Krise für Gründer das denkbar  schlechteste Szenario ist, sei ein grundsätzlicher Irrglaube, meint Nikolaus Franke, wissenschaftlicher Leiter des Professional MBA Entrepreneurship & Innovation der WU Executive Academy. „Es ist für Krisen typisch, dass Angebot und Nachfrage nicht mehr zusammenpassen. Manches wird nicht mehr gebraucht, dafür entstehen neue Bedürfnisse der Gesellschaft. Diese Lücke zwischen…

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