Autor: Kurier

Sechs Einhörner unter den österreichischen Start-ups

Seit 2010 wurden in Österreich mehr als 2.800 Start-ups gegründet. Die Hälfte der Gründungen erfolgt in Wien. Acht von zehn Start-ups planen, in den kommenden 12 Monaten Mitarbeitende einzustellen. Und: Noch immer sind es überwiegend Männer, die Start-ups gründen: Bei nur 17 Prozent liegt der Anteil von Gründerinnen in der Start-up-Branche, über 35 Prozent der…

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Gutschein für Stromrechnung kommt per Post

Die steigenden Energiepreise führen zu Teuerungen in vielen Bereichen: Wohnen, Lebensmittel, Produkte des täglichen Bedarfs und Energie. Das ist in den Brieftaschen der Österreicher spürbar. Daher hat die Bundesregierung beschlossen, einen einmaligen Zuschuss zur Abfederung der Auswirkungen der Teuerungen in Höhe von 150 Euro zu gewähren – mit dem sogenannten Energiekostenausgleich. Ab Ende April verschickt…

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Elektro- und Elektronikindustrie: Neuer Anlauf für KV-Verhandlungen

Die KV-Verhandlungen für gut 60.000 Beschäftigte der Elektro-/Elektronikindustrie sind Anfang April ins Stocken geraten, morgen stehen weitere Gespräche an. Im Vorfeld macht die Gewerkschaft heute mit einer BetriebsrätInnen-Konferenz mit etwa 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern „in der Seestadt“ in Wien Druck, wie PRO-GE-Sprecher Mathias Beer der APA berichtete. Die Zeit drängt, denn der neue Kollektivvertrag sollte…

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Börse aktuell: Twitter erwärmt sich für Musks Übernahmeangebot

Twitter zeigt sich laut US-Medienberichten nach erstem Widerstand empfänglicher für das Übernahme-Angebot des Tech-Milliardärs Elon Musk. Das „Wall Street Journal“ schrieb am Montag, die Seiten seien in ernsthaften Verhandlungen und könnten einen Deal noch in dieser Woche festzurren. Auch „Bloomberg“ schrieb, dass Twitter offener für Musks Plan geworden sei, seit dieser vergangene Woche Finanzierungszusagen in…

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Wiener Händler verkaufte 2.000 falsch deklarierte Fahrräder

Ein Wiener Fahrradhändler hat österreichweit über 2.000 falsch ausgewiesene Räder verkauft. Der Verdächtige soll höhere Zollgebühren umgangen haben, indem er für aus China importierte Räder Bangladesch als Ursprungsland auswies und entsprechende Zertifikate fälschte. Die Schadenssumme betrug laut einer Aussendung des Finanzministeriums 140.000 Euro. Im März wurde er deshalb zu einer Geldstrafe von 400.000 Euro und…

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