Autor: Heise.de

Sicherheitslücken bei Smart Home & IoT: Hersteller arbeiten „inakzeptabel“

„Fast 4 von 5 untersuchten Firmen schaffen es weiterhin nicht, auch nur grundlegende Maßnahmen umzusetzen, um Sicherheitslücken melden zu können.“ Das sei „inakzeptabel“ und „sollte Regulierungsbehörden, Endverbrauchern und Firmenkunden Sorgen bereiten“. Das ist die Einschätzung der Industrievereinigung IoT Security Foundation (IoTSF), die seit 2018 zum dritten Mal mehrere Hundert Firmen untersucht hat, die IoT- und…

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Intel-Chef Pat Gelsinger verärgert Chip-Auftragsfertiger TSMC

Am 1. Dezember sprach Intel-CEO Pat Gelsinger auf der Konferenz Fortune Brainstorm Tech 2021 über den aktuellen Chipmangel. Bekanntlich plant sein Unternehmen gewaltige Investitionen in neue Halbleiterfertigungswerke (Chip-Fabs) in den USA, in Israel und Europa, wofür Gelsinger um Subventionen wirbt. Auf der erwähnten US-Konferenz sagte Gelsinger nach Medienberichten, Taiwan sei kein krisenfester Ort (Taiwan is…

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Auftragsfertiger Foxconn produziert auch (Auto-)Halbleiterchips

Der taiwanische Elektronik-Auftragsfertiger Foxconn alias Hon Hai Precision Industry ist vor allem als Apple-Zulieferer bekannt, der iPhones produziert. Doch das größte taiwanische Unternehmen fertigt auch für viele andere Firmen und baut seit Jahren auch eine Halbleiter-Fertigungssparte auf, und zwar vor allem für (Elektro-)Autos, die man wiederum als Auftragsfertiger auch selbst produziert. Foxconn hat 2016 die…

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Intel: Neue Stapeleien für Transistoren und Chips, MESO-Logik als CMOS-Ablösung

Als weltweit umsatzstärkster Halbleiterverkäufer entwickelt Intel nicht nur Chips, sondern forscht auch an grundlegenden Technologien dafür. Die Intel-Sparte Component Research stellt auf dem International Electron Device Meeting (IEDM 2021) acht Projekte vor, von weiter verkleinerten CMOS-Transistoren über 3D-Stapelverfahren bis hin zu Chips für Quantencomputer. Bei Foverros Direct alias HBI kontaktiert Intel zwei aufeinandergestapelte Silizium-Dies direkt…

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Twitter soll wegen beleidigender Tweets Entschädigung zahlen

Der Kurznachrichtendienst Twitter muss eine Entschädigung in Höhe von 6000 Euro zahlen, weil Tweets mit beleidigenden Inhalten zu lange online waren. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), der die Urteilsbegründung des Landgerichts Frankfurt zu dem Fall vorliegt. In dem Rechtsstreit geht es um mehrere Posts im Rahmen einer politischen Diskussion. Sie waren Anfang 2019…

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