Autor: Heise.de

Truppenbewegungen sichtbar: Google Maps für Ukraine jetzt ohne Stauinformationen

Alphabet hat vorübergehend die Anzeige von Verkehrsinformationen auf Google Maps für die Ukraine deaktiviert, nachdem ein Experte darauf hingewiesen hatte, dass darüber Truppenbewegungen nachzuvollziehen waren. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Der US-Konzern habe den Layer nach Rücksprache unter anderem mit lokalen Behörden weltweit aus Sicherheitsgründen deaktiviert, heißt es noch. Betroffen sei auch die Angabe dazu,…

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Nvidia: Cyber-Attacke unbekannter Tragweite, aber Hersteller schlägt zurück

Nvidia ist offenbar Opfer einer Cyber-Attacke geworden. Eine Hacker-Gruppe behauptet, Zugriff auf vertrauliche Mitarbeiterinformationen und Daten erlangt zu haben. Die Ziele des Angriffs waren zunächst unklar. Nachdem Nvidia allerdings den Spieß umgedreht und Daten der Hacker per Fernzugriff verschlüsselt haben soll, wollen die Hacker Nvidias Informationen nun veröffentlichen, denn sie hätten zuvor eine Sicherungskopie angelegt.…

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Nvidia: Cyber-Attacke mit unbekannten Folgen, aber Hersteller schlägt zurück

Nvidia ist offenbar Opfer einer Cyber-Attacke geworden. Eine Hacker-Gruppe behauptet, Zugriff auf vertrauliche Mitarbeiterinformationen und Daten erlangt zu haben. Die Ziele des Angriffs waren zunächst unklar. Nachdem Nvidia allerdings den Spieß umgedreht und Daten der Hacker per Fernzugriff verschlüsselt haben soll, wollen die Hacker Nvidias Informationen nun veröffentlichen, denn sie hätten zuvor eine Sicherungskopie angelegt.…

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Massive Online-Überwachung: Google ist „am besten“, Apple „phänomenal“

Ein kleines Unternehmen aus Nebraska macht nach eigener Darstellung beste Geschäfte mit Strafverfolgungsbehörden in den USA und weltweit. PenLink ist demnach darauf spezialisiert, Ermittlern beim Überwachen der Nutzer von Messenger-Diensten und sozialen Netzwerken zu helfen. Die Firma will etwa eine kalifornische Justizbehörde dabei unterstützt haben, bis zu 50 Social-Media-„Abhörmaßnahmen“ quasi am Stück durchgeführt zu haben.…

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205 Millionen Euro: Bund zahlte 2021 für Microsoft-Lizenzen 15 Prozent mehr

Die Bemühungen der Bundesverwaltung, sich aus der Umklammerung durch Microsoft zu lösen, haben weiter keinen spürbaren Erfolg. Die Bundesministerien zahlten im Haushaltsjahr 2021 rund 205 Millionen Euro für Softwarelizenzen, Cloud- und Serverdienste sowie Wartung der Programme des US-Konzerns. Das sind circa 15 Prozent mehr als im Vorjahr, als es noch 178,5 Millionen Euro waren. Die…

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