Autor: Heise.de

Western Digital: Festplattenreihe WD Red Pro nun mit 20 TByte

Mehr Finesse in der Festplattentechnik: Western Digital führt seine OptiNAND-Technik in die NAS-Reihe Red Plus ein. Mechanisch dürfte das 20-TByte-Laufwerk mit dem 18-TByte-Modell identisch sein, die Kapazitätssteigerung kommt allein aus der neuen Technik mit zusätzlichen NAND-Flash. Im Gespräch mit heise online nannte ein Western-Digital-Manager zur Einführung vor einigen Monaten eine Menge von etwa 64 GByte…

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Podcast „Die Produktwerker“: Business Storys

Lange Zeit waren Business Storys in Vergessenheit geraten. Nach gut 20 Jahren erinnert Stefan Roock von it-agile nun wieder an diese wertvolle Praktik im Rahmen outcome-orientierter Produktentwicklung. Er verhilft ihnen somit zur Renaissance. Aus diesem Grund ist Stefan heute zu Gast und diskutiert mit Tim Klein die Idee, Wirkung und Struktur von Business Storys. Bei…

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Programmiersprache: Sicherheitslücke ermöglicht Codeschmuggel in PHP

Die PHP-Entwickler haben neue Versionen des Interpreters veröffentlicht, die mindestens eine Sicherheitslücke schließen. Sofern eine Filterfunktion FILTER_VALIDATE_FLOAT mit min- und max-Begrenzung genutzt wird und der Filter – angedeutet in den Changelogs der PHP-Maintainer etwa bei Integer-Werten – fehlschlägt, könnte das eine Use-after-free-Lücke aufreißen. Das kann in einen Absturz münden oder potenziell zum Überschreiben von Speicherbereichen…

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MacBook Pro mit M1 Max und M1 Pro: Berichte über Störgeräusche

Nutzer klagen auch mit aktuellen macOS-Versionen über sporadische Probleme bei der Verwendung der Lautsprecher ihrer Notebooks. Dabei kommt es bei der Wiedergabe bestimmter Klänge zu kurzen Knack- und Störgeräuschen, deren Herkunft sich nicht diagnostizieren lässt. Betroffen sind vor allem ARM-Macs, also MacBook Air M1, MacBook Pro M1 (13 Zoll) sowie die aktuelle MacBook-Pro-Baureihe mt M1…

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Mozillas VPN-Client könnte Schadcode nachladen

Wer mit Mozillas VPN-Client im Internet surft, sollte die Anwendung aus Sicherheitsgründen auf den aktuellen Stand bringen. Andernfalls könnten Angreifer Schadcode auf Computer schieben und ausführen. Wie aus einer Warnmeldung hervorgeht, stufen die Entwickler den Bedrohungsgrad der Lücke (CVE-2022-0517) als „hoch“ ein. Aufgrund eines Fehlers könnte der Client eine mit Schadcode versehene OpenSSL-Konfigurations-Datei aus einem…

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