Autor: Heise.de

Angriffe auf Code-Execution-Lücke bedrohen Confluence-Installationen​

Atlassian warnt vor einer schweren Sicherheitslücke in Confluence (CVE-2022-26134). Angreifer können Schadcode ausführen und Backdoors hochladen, ohne sich zuvor in der betroffenen Confluence-Instanz authentifizieren zu müssen. Sollte sich diese erste Einschätzung bewahrheiten, so dürfte es sich um eine der schwersten Sicherheitslücken der vergangenen Jahre in einem Atlassian-Produkt handeln. Für nicht authentifizierte Codeausführung wird regelmäßig ein…

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MLEM: Modelle fürs Machine Learning via GitOps bereitstellen

Die unter anderem für das Open-Source-Werkzeug DVC (Data Version Control) zur Versionierung in Machine-Learning-Projekten bekannte Plattform Iterative.ai hat ein weiteres OSS-Tool für die einfachere Arbeit mit ML-Modellen vorgestellt: MLEM. In Zusammenarbeit mit DVC und auch GTO (Git Tag Ops) soll MLEM die Basis für eine Git-basierte ML-Model-Registry schaffen, die ML-Expertinnen und -Experten das Bereitstellen ihrer…

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Keine Ausnahme wie für die Ukraine: Instagram sperrt „Tod dem Diktator“ im Iran

Angesichts anhaltender Proteste im Iran gibt es Kritik an dem Social-Media-Konzern Meta, weil auf dessen Plattform Instagram zahlreiche Beiträge gelöscht worden sein sollen, in denen Kritik am Regime in Teheran geäußert wurde. So weist eine Expertin im US-Magazin Slate darauf hin, dass die gelöschten Beiträge eins gemeinsam hätten. In allen wären Slogans wie „Tod dem…

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Apple manchmal vorn: Die 100 wertvollsten börsennotierten Unternehmen

Der Aktienmarkt – genauer die Marktkapitalisierung der Global-Top-100-Konzerne – bleibt auf Rekordkurs, auch wenn sich das Wachstum im Vergleich zum Vorjahr deutlich abschwächte. Laut jüngster Analyse von PricewaterhouseCoopers (PwC) stieg die Börsenbewertung der 100 teuersten Firmen der Welt binnen zwölf Monaten immerhin noch um elf Prozent auf 35,2 Billionen Dollar (Stand: 31. März 2022). Wie…

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Gegen Kindesmissbrauch und Terrorismus: Telegram gibt Nutzerdaten ans BKA weiter

Telegram arbeitet offenbar immer stärker mit deutschen Strafverfolgungsbehörden zusammen. Der offiziell in Dubai sitzende Betreiber des umstrittenen Messenger-Diensts hat so offenbar entgegen anderslautender Versprechen an seine User in mehreren Fällen Nutzerdaten an das Bundeskriminalamt (BKA) herausgegeben. Dies berichtet der „Spiegel“. Es handelt sich demnach um Informationen über Verdächtige aus den Bereichen Kindesmissbrauch und Terrorismus. Bei…

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