Krankhaft bedingte Atemaussetzer – die sogenannte Schlafapnoe – kann lebensgefährlich werden. „Diese Atmungsstörung kann ernsthafte gesundheitliche Folgen haben, weil der Körper wegen der Aussetzer nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird“, erklärte Abteilungsvorstand HNO Martin Burian vom Ordensklinikum Linz. In Österreich erhalten rund 15.000 Personen diese Diagnose.
Die routinemäßige Therapie mit einer Atemmaske während des Schlafs kommt allderings für manche Betroffene aufgrund von Latexunverträglichkeit oder Schleimhautreizungen nicht in Frage.