In Deutschland hat dies jüngst der Mini-Investor Enkraft Capital bei versucht. Öffentlich versuchte der Hedgefonds das Management unter Druck zu setzen und forderte, das klimaschädliche Braunkohlegeschäft abzuspalten. Doch der Investor scheiterte bei der Abstimmung auf der Hauptversammlung des Energieversorgers: 97 Prozent der Anteilseigner stimmten gegen den Trennungsantrag.

Eigentlich ist die Zeit der lautstarken Angriffe aber eher vorbei.

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