Im anhaltenden KYC-Skandal um die maltesische Bitcoin-Börse Binance hat sich der mutmaßliche Täter zu Wort gemeldet. Auf Twitter bestreitet die unter dem Pseudonym „Bnatov Platon“ agierende Person, dass die vor Kurzem an die Öffentlichkeit gelangten Kundendaten von einem Drittanbieter stammen. Bislang hat Platon über 1.000 Fotos – vornehmlich über den Messenger Telegram – verbreitet.
Binance-Leak: Erpresser meldet sich zu Wort – Bitcoin-Börse lobt Kopfgeld aus