Der weltweite Chipmangel durchkreuzt auch die Geschäftspläne des Autozulieferers Hella. Das Management kappte seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr: Weil die Autohersteller infolge der Engpässe weniger Fahrzeuge bauen können, rechnet Hella im laufenden Geschäftsjahr bis 31. Mai 2022 nur noch mit einem Umsatz von 6 bis 6,5 Milliarden Euro. Bisher war der Vorstand von 6,6 bis 6,9 Milliarden Euro ausgegangen.

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