Monat: Juni 2022

Videokonferenz-Hardware Meeting Owl Pro wird sicherer, bleibt aber noch unsicher

Die beiden Videokonferenzlösungen Meeting Owl Pro und Whiteborad Owl des Herstellers Owl Labs sind verwundbar. Sicherheitsforscher von Modzero sind insgesamt auf fünf Sicherheitslücken gestoßen, über die Angreifer unter anderem in Netzwerke schlüpfen könnten. Bislang wurde nur eine Schwachstelle geschlossen. Hintertüren In einem ausführlichen Report führt das Forschungsteam Informationen zu den Lücken aus. Eine Schwachstelle (CVE-2022-31462)…

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Anonymisierendes Linux: Tails 5.1 verbessert Verbindungsassistent

In der Version 5.1 der anonymisierenden Linux-Distribution Tails haben die Entwickler vorrangig am Verbindungsassistenten und am Unsafe Browser geschraubt. Außerdem haben sie die wichtigsten Kernkomponenten auf den aktuellen Stand gebracht. Das Warten auf den um Sicherheitspatches angereicherten Tor-Browser 11.0.14 hatte die erwartete Veröffentlichung von Tails um rund eine Woche verzögert. Die Entwickler erläutern, dass der…

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AMD Ryzen 7000 und 8000: Zen 4 bringt 10 Prozent IPC-Plus, Zen 5 ab 2024

Der Leistungszuwachs von AMDs CPU-Architektur Zen 4 soll größer werden, als die Firma zuletzt andeutete. Zusätzlich zum Taktplus von gut 10 Prozent arbeiten die kommenden Ryzen 7000 pro Takt ein gutes Stück schneller als die bisherigen 5000er-Modelle – die sogenannte IPC (Instructions per Cycle) steigt laut AMDs Chief Technology Officer Mark Papermaster um 8 bis…

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AMD Radeon RX 7000: Effizienz soll mit 5-nm-Chiplets stark ansteigen

AMD verspricht mit der nächsten Grafikkartengeneration Radeon RX 7000 und deren RDNA3-Architektur einen weiteren großen Effizienzsprung von mindestens 50 Prozent. In einem hypothetischen Beispiel würde das bedeuten: Eine 200-Watt-Grafikkarte würde in Spielen die gleichen Bildraten schaffen wie die bisherige Radeon RX 6900 XT mit 300 Watt. Den erhofften Sprung führt AMDs Grafikchef David Wang auf…

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Zinspolitik der EZB: Zu spät und zu wenig?

Mitschuld daran ist auch der Kauf von Staats- und Unternehmensanleihen der Eurozone durch die EZB. Das Programm läuft bereits seit 2015 und summiert sich auf rund fünf Billionen Euro. Es sollte konjunkturstimulierend wirken, was es auch tat. Allerdings wurde es laufend verlängert, zuletzt wegen der Pandemie. Voraussetzung für den ersten Zinsschritt ist jedenfalls, dass die…

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