Monat: April 2022

Machu Picchu trägt seit 100 Jahren den falschen Namen

Machu Picchu liegt in 2.430 Metern Seehöhe über dem Urubamba-Fluss auf einem schmalen Sattel zwischen zwei Berggipfeln. Jener im Süden, mit 3.082 Metern der höhere der beiden, heißt Machu Picchu (Quechua-Sprache für „alter Berg“) und ist damit Namensvetter einer der bekanntesten archäologischen Stätten der Welt – zu Unrecht, wie sich nun herausgestellt hat.

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heise-Angebot: iX-Sonderheft „Sicheres Active Directory“ jetzt auch am Kiosk

Microsofts Active Directory (AD) ist der am meisten genutzte Verzeichnisdienst in Unternehmen, um Firmenressourcen zu verwalten – obwohl er von Hause aus nicht besonders sicher konfiguriert ist und mit Rechten bisweilen zu freizügig umgeht. Für Kriminelle ist das AD eine Fundgrube an wertvollen Informationen, die dabei helfen, ins Unternehmensnetz vorzudringen, sich dort auszubreiten, Daten zu…

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Börse aktuell: Goldman Sachs übernimmt NN Investment Partners

Als „ein forderndes, ein spannendes, aber unterm Strich ein gutes Jahr“, bezeichnete Vorstandssprecher Friedrich Schopf das Geschäftsjahr 2021 für die börsenotierte Linz Textil. Das Unternehmen verzeichnete nach einem Rückgang im Geschäftsjahr 2020 eine Umsatzsteigerung von rund zehn Prozent auf 92,5 Mio. Euro. Der operative Cashflow vor Steuern war mit rund 10 Mio. Euro um 2,1…

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Gärtner geben Tipps: Vorsicht bei Staunässe

Zu nass! Die Garten-Experten von Starkl sind sich einig: „Die Schilderung des Schadbilds ist ziemlich eindeutig: Blätter mit trockenen Rändern oder gänzlich abtrocknende Blätter sind zu 99 Prozent auf einen Wurzelschaden durch zu viel oder zu wenig Wasser zurückzuführen. Das Schadbild ist das gleiche, weil durch die Nässe die Wurzeln abfaulen und kein Wasser mehr…

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Migrationsforscher Bauböck: „Die Neiddebatte kann schnell angefeuert werden“

Angesichts des Ukraine-Kriegs sieht Rainer Bauböck, Obmann der Kommission für Migrations- und Integrationsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, eine Zeitenwende in der europäischen Flüchtlingspolitik gekommen. Im STANDARD-Gespräch erklärt er, was daraus folgt und wie die zivilgesellschaftliche Solidarität hochgehalten werden kann.

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