Monat: April 2022

Neue Omikron-Untervarianten: Was ein Immunologe für den Herbst erwartet

Wir haben übrigens mit unserem Team am CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, der MedUni Wien und der AGES auch eine rekombinante Misch-Variante beschrieben, die weltweit sonst noch nirgendwo in den Datenbanken aufscheint: Ein BA.2-Virus, das sein eigenes Spike-Protein (Oberflächenprotein, mit dem das Virus an menschliche Zellen andockt, Anm.) mit dem…

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Turnkey Linux 17: neuer Unterbau und erste Vorversion für Raspberry Pi 4

Knapp zwei Jahre haben sich die Turnkey-Linux-Entwickler um Jeremy Davis für ihre neue Major-Release Zeit gelassen. Für Turnkey 17 wechselten die den Unterbau von Debian 10 auf auf Debian 11 („Bullseye“) und portierten viele Tools von Python 2 auf Python 3. Zusätzlich aktualisierten sie die Webmin-Version auf v1.990 und arbeiteten an einer besseren IPv6-Unterstützung. Hier…

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After Effects schaltet nativen Support für M1-Macs frei

Adobe hat eine neue Version seiner Compositing- und Animationssoftware After Effects freigegeben, die nun endlich nativ auf M1-Maschinen läuft. After Effects 22.3 wird in den kommenden Tagen im Rahmen eines „Phased Release“ an die Nutzer verteilt und verspricht laut Hersteller deutliche Geschwindigkeitsgewinne beim Rendering und anderen Funktionen. Vorteile in vielen App-Bereichen Adobe zufolge läuft After…

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Neue Architektur für SUSEs Enterprise Linux geplant

Unter dem Codenamen „Adaptable Linux Platform“ (ALP) arbeitet SUSE an der nächsten Betriebssystemgeneration. Auf der openSUSE-Mailingliste hat sich Stefan Behlert, SUSEs Produktmanager für Enterprise Linux, zu Plänen für die neue Architektur geäußert: Seit der Einführung von SUSE Linux Enterprise 15 seien vier Jahre vergangen und man arbeite nun an einem Nachfolger, der große Veränderungen mit…

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Lücken in mehren Komponente machen Datenmanagement-Software IBM Db2 angreifbar

IBMs Datenmanagement-Software IBM Db2 setzt unter anderem Ajv, Golang Go und Kubernetes ein. Sicherheitslücken in diesen Komponenten gefährden dementsprechend auch die IBM-Software. Genau darum haben sich jetzt die Entwickler gekümmert. Am gefährlichsten gilt eine „kritische“ Schwachstelle (CVE-2020-15366) in Ajv. Dort könnte einer Warnmeldung zufolge ein entfernter Angreifer ansetzen und durch das Versenden von präparierten Daten…

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