Monat: März 2022

Deutscher Gewerkschaftsbund fordert zeitlich begrenztes Tempo 100 auf Autobahnen

DGB-Chef Reiner Hoffmann hat mit Blick auf die hohen Spritpreise ein Tempolimit ins Gespräch gebracht. „Wir könnten zeitlich begrenzt ein Tempolimit von 100 auf Autobahnen und von 30 in den Städten einführen, um den Energieverbrauch zu drosseln“, sagte Hoffmann den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Online Sonntag/Print Montag). „Es ist richtig, jeden Tropfen Benzin zu sparen,…

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Wie sich die Schneelage in Österreich künftig gestalten könnte

Seit dem Jahr 2016 existieren für Österreich detaillierte Klimaszenarien. Was allerdings noch fehlte, waren Modelle, die auf die Entwicklung der Schneelage in Österreich eingehen. „Dabei ist Schnee hierzulande von ganz besonderer Bedeutung. Und zwar nicht allein für den Wintersport, sondern auch für die Wasserversorgung, die Wasserkraft oder die Landwirtschaft“, erklärt Andreas Gobiet von der Zentralanstalt…

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Studie: Medizinisches Cannabis kann zu Konsumstörung führen

In Deutschland ist bereits seit mehreren Jahren die Verordnung von medizinischem Cannabis, Cannabisblüten und -extrakten auf Rezept möglich. Österreich geht da weniger liberal vor: Zwar haben CBD-Produkte zuletzt einen wahren Hype erlebt, THC ist allerdings nach wie vor illegal. In den USA, wo medizinischen Cannabis bereits 2016 legalisiert wurde, hat man sich nun das Suchtpotenzial…

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US-Behörden warnen vor weiteren Angriffen auf Satellitennetzwerke

Die Cybersecurity and Infrastructure Security Agency (CISA) und das FBI „sind sich möglicher Bedrohungen für US-amerikanische und internationale Satellitenkommunikationsnetze“ bewusst, schreiben die beiden US-Behörden in einer gemeinsamen, Ende der Woche herausgegebenen Warnung. Darin heißt es: Ein erfolgreiches Eindringen in solche kritischen Infrastrukturen (Kritis) „könnte ein Risiko für die Kunden“ der Netzbetreiber darstellen. Schwelle zur Meldung…

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Finanzmarktexperten sehen großen Schaden für Russland durch Sanktionen

Die wirtschaftlichen Folgen der Russland-Sanktionen im Euroraum halten sich nach Einschätzung von Finanzmarktexperten in Grenzen. Nach Angaben des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) sehen laut einer Umfrage 79 Prozent der Teilnehmer in einer steigenden Inflation die stärkste Auswirkung. 74 Prozent erwarten nur einen moderaten Rückgang des Bruttoinlandsprodukts im Euroraum. Deutlichere Konsequenzen sehen die Expertinnen und…

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