Monat: Dezember 2021

Chipmangel: Mercedes-Benz zieht Weihnachtspause in zwei Werken vor

Wegen des Mangels an Halbleitern zieht der Autobauer Mercedes-Benz in seinen Werken Bremen und Kecskemét bei Budapest die betriebliche Weihnachtspause vor. In Bremen solle die Produktion am 10. Januar wieder starten, in einzelnen Bereichen sogar früher, berichtete eine Unternehmenssprecherin am Montag. In Kecskemét werde die Fertigung ebenfalls in der zweiten Januarwoche wieder aufgenommen. Die Pausen…

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Kritik an Doppelgleisigkeiten bei der Rotweißrot-Karte

Die von der Regierung versprochene zentrale Anlaufstelle für die Anwerbung von Fachkräften aus Drittstaaten bringe keine Bürokratie-Erleichterung, sondern schaffe nur neue Doppelgleisigkeiten, kritisieren die Neos. Derzeit vergehen oft mehrere Monate, bis eine ausländische Fachkraft mittels „Rotweißrot-Karte“ ins Land darf. Das Prozedere dauere viel zu lange, kritisieren Wirtschaftsvertreter seit Langem. Dringend benötige, qualifizierte Arbeitskräfte wandern daher…

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Kocher will Insolvenzentgeltfonds-Zahlungen der Arbeitgeber halbieren

Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP) will die Lohnnebenkosten für Arbeitgeber senken. Dazu soll der Arbeitgeber-Beitrag zum Insolvenzentgeltfonds (IEF) halbiert werden, das würde eine wirtschaftliche Entlastung von rund 125 Mio. Euro jährlich bringen. Der Fonds sichert das Einkommen von Beschäftigten, deren Betriebe in Konkurs gegangen sind. Eine endgültige Entscheidung über die Beitragssenkung werde nach der Begutachtung getroffen.…

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Wie kam eine 2.700 Jahre alte assyrische Rüstung in ein Grab in China?

2013 entdeckten Archäologen im Gräberfelder von Yanghai bei Turfan im Nordwesten Chinas einen vollständig erhaltenen Schuppenpanzer aus dem ersten Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung. Die schürzenartige Weste bestand im ursprünglichen Zustand aus über 5.500 Lederschuppen und gehörte einst einem etwa 30 Jahre alten Reitersoldaten. Dass die Rüstung die zurückliegenden zweieinhalb Jahrtausende so gut überdauern konnte, ist…

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UBS: Schweizer Bank zu Milliardenstrafe verurteilt

Im Berufungsprozess um Steuerbetrug ist die Schweizer Bank UBS zu einer deutlich geringeren Strafe verurteilt worden. Das Pariser Berufungsgericht verhängte am Montag eine Geldbuße von 3,75 Millionen Euro für das illegale Anwerben von Klienten in Frankreich und Geldwäsche aus Steuerbetrug. Dazu kommt eine Milliarde Euro der Kaution, die zu Beginn der Ermittlungen hinterlegt worden war.…

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