Monat: Januar 2020

Schweiz: SIX Swiss Exchange sieht große Zukunft für Krypto-Assets

Die Six Swiss Exchange bestätigt dem Trading mit Krypto-Assets ein gestiegenes Interesse. Laut einer durch das Unternehmen durchgeführten Studie, die am 15. Januar veröffentlicht worden ist, sehen zwei Drittel der Befragten ein wachsendes Interesse am Trading mit Kryptowährungen. 80 Prozent der Befragten gehen indes davon aus, dass die Nachfrage weiter steigen wird. Das fand die…

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Besser spät als nie: 10 Wege, wie sich Banken der Blockchain-Technologie nähern können

Unternehmen geben sich viel Mühe, um in ihrer Außenwirkung innovativ zu wirken. Bei manchen Unternehmen sind die Image-Anstrengungen sogar größer als die tatsächlichen Bemühungen, wirklich innovativ zu sein. Besonders Banken stehen hier im Verdacht, oftmals weniger zu tun, als sie vorgeben. Es wäre falsch, nun alle Banken über einen Kamm zu scheren. Dennoch kann man…

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Studie veröffentlicht: Weltwirtschaftsforum erkennt Chancen der Blockchain-Technologie

Die Arabischen Emirate könnten durch die Verwendung der Blockchain-Technologie satte drei Milliarden US-Dollar in Verwaltungsvorgängen einsparen. Das geht aus einem Bericht hervor, den das Weltwirtschaftsforum (WWF) am 15. Januar veröffentlicht hat. Ziel der Studie war es, die Chancen, die sich durch die Verwendung der Technologie bieten, zu identifizieren: Die in dem Bericht entwickelten Prinzipien werden…

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Interoperabilität: JPMorgan-Zögling Kadena startet hybrides Blockchain-Netzwerk

Das Technologieunternehmen Kadena hat am 15. Januar eine hybride Blockchain-Plattform lanciert, die als Schnittstelle zu anderen Netzwerken ein hohes Maß an Interoperabilität verspricht. Das öffentliche Kadena-Netzwerk basiert auf der Programmiersprache Pact und unterstützt die Implementierung von Smart Contracts. Kadena ist ein Start-up, das aus dem „Blockchain Center for Excellence“ des Bankriesen JPMorgan hervorgegangen ist. Kadena:…

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Cyberkriminalität: Krypto-Schurken waschen Bitcoin-Beute in Milliardenhöhe

Rosige Zeiten für Cyberkriminelle. Das Analytikunternehmen Chainalysis hat Bitcoin in Höhe von 2,8 Milliarden US-Dollar zurückverfolgt, die 2019 von Cyberkriminellen an Krypto-Börsen transferiert worden sein sollen. Mehr als die Hälfte der Beute floss dabei an Konten von Binance und Huobi. Dass sich Kryptowährungen im hohen Maße für Geldwäsche nutzen lassen, ist keine Neuheit. Wie Chainalysis…

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