Monat: April 2019

Bitcoin Lightning Torch: Ende in Sicht

Seit etwa zweieinhalb Monaten macht die sogenannte Lightning Torch in der Bitcoin-Community die Runde. Die Idee: Eine Art Satoshi-Kettenbrief, der von Bitcoin-Freund zu Bitcoin-Freund weitergegeben und dabei jeweils um etwa 10.000 Satoshis (ungefähr 0,45 US-Dollar) erweitert wird. Startschuss gab Twitter-User Hodlonaut am 19. Januar dieses Jahres. Kapazitätsgrenze erreicht Das Lightning Network steckt noch in den…

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Russland: Gazprom setzt zukünftig auf Blockchain

Der russische Erdgasförderer Gazprom hat auf der eigenen Internetseite eine Pressemitteilung veröffentlicht. In dem veröffentlichten Stenogramm informiert der Vorstandsvorsitzende der PAO Gazprom, Alexey Miller, den Ministerpräsidenten der Russischen Föderation Dmitry Medvedev über die Gazprom-Tätigkeit im Bereich der Importsubstitution und des Einsatzes digitaler Technologien. Im Bereich Digitalisierung geht Miller hauptsächlich auf die Blockchain-Technologie ein. Insbesondere auf…

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Offchain Labs & Arbitrum: Lightning Network & mehr für Ethereum

Es ist ein weiteres dieser Start-ups der Blockchain-Industrie, die sich ein großes Ziel gesteckt haben. Offchain Labs, ein Unternehmen aus New Jersey, steht kurz vor der Veröffentlichung von Arbitrum. Arbitrum kann man sich wie eine zweite Schicht vorstellen, die mit jeder Blockchain kompatibel ist, als zweite Ebene auf der ersten Ebene, also auf der eigentlichen…

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Altcoin-Marktanalyse – Bitcoin Cash prescht voran, übriger Markt ebenfalls grün

Dargestellt ist die Kursentwicklung der zehn Kryptowährungen mit der höchsten Marktkapitalisierung: Am 2. April setzte eine Aufwärtsbewegung ein, wie es sie am Krypto-Markt schon lang nicht mehr gab. Sie erwies sich bisher auch nicht als verspäteter Aprilscherz, sondern konnte den Bitcoin-Kurs über 5.000 US-Dollar heben und tat auch den übrigen Kryptowährungen innerhalb der Top 10…

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Typosquatting: Wie man sich gegen die Masche von Trickbetrügern schützt

Typosquatting ist als Kind des etablierten Cybersquattings zu verstehen. Beim Cybersquatting kauft man Domain-Namen von etablierten Firmen oder Privatpersonen in mehreren Varianten, betreibt unter diesen Homepages mit negativen Inhalten der jeweiligen Firma bzw. der jeweiligen Privatperson und hofft dann darauf, diese für teures Geld verkaufen zu können. Große Wellen schlug das Ganze im Jahr 2007,…

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