Die Verwerfungen auf den Energiemärkten – mit historisch hohen Preisen für Primärenergie, CO2-Zertifikate sowie Grund- und Spitzenlaststrom – haben beim niederösterreichischen Energieversorger EVN auch im ersten Geschäftshalbjahr 2021/22 auf die operativen Ergebnisse und den Nettogewinn gedrückt. Dennoch hat das börsenotierte Unternehmen am Mittwoch für das Gesamtjahr (per 30.9.) die Jahresprognose von 200 bis 240 Mio.

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